In vielen Paaren gibt es nach wie vor Zweifel an der Vaterschaft. Während es einfacher ist, die Mutterschaft eines Kindes zuzugeben, ist es beim Vater schwieriger. Manchmal hat das Kind keine Ähnlichkeit mit dem Vater, was diesen dazu veranlasst, Fragen zu stellen. Es gibt viele Gründe, warum ein Mann an den Worten seiner Frau zweifeln kann, die ihm verspricht, dass das Kind von ihm ist. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, ist ein Vaterschaftstest angebracht.

Ein Vaterschaftstest ist einfach eine medizinische Analyse, die durchgeführt wird, um die mutmaßliche Vaterschaft eines Namens für sein Kind zu bestätigen, ohne notwendigerweise die DNA der Mutter testen zu müssen. Während dieser Test in vielen Ländern reglementiert ist, können Sie ihn in Deutschland problemlos durchführen. Hier erfahren Sie, welche Methode Experten für einen Vaterschaftstest verwenden.

In welchen Situationen sollte man einen Vaterschaftstest anwenden?

Die Person, die den Vaterschaftstest initiiert, muss sich an eine Agentur wenden, die für DNA-Analysen akkreditiert ist. Es gibt viele Situationen, in denen Sie aufgefordert werden können, einen Vaterschaftstest zu verwenden. So ist dies in der Regel in den folgenden Fällen der Fall:

  • Ein Vater, der an seiner Vaterschaft zweifelt und wissen möchte, ob das Kind wirklich sein eigenes ist.
  • Eine Mutter, die wissen möchte, ob ein bestimmter Mann der Vater ihres Kindes ist.
  • Ein Kind, das wissen möchte, ob ein bestimmter Mann tatsächlich sein biologischer Vater ist.
  • Zwei Eltern, die die tatsächliche Herkunft ihres Kindes feststellen möchten.

Egal, wie die Umstände sind, die Person, die den Vaterschaftstest in Auftrag gibt, muss ihn auch bezahlen.

Der Vaterschaftstest: Wie wird er durchgeführt?

Konkret geht es bei einem Vaterschaftstest darum, festzustellen, ob eine Verwandtschaftsbeziehung zwischen einem Vater und seinem Kind besteht. Um die Ergebnisse zu ermitteln, vergleichen Labortechniker die DNA-Stränge des Vaters mit denen seines mutmaßlichen Kindes. Sofern es eine Übereinstimmung zwischen der DNA des Kindes und der seines Vaters gibt, kann auf eine eindeutige Vaterschaft geschlossen werden. Die Zuverlässigkeit dieser Analyse liegt bei 99,99 %. Umgekehrt gilt: Wenn es keine Übereinstimmung zwischen den beiden DNA-Strängen gibt, dann ist der Mann nicht der Vater des Kindes.

Sie können einen Vaterschaftstest durchführen, wenn Sie Zweifel an der Abstammung haben. oder dann im Rahmen eines Gerichtsverfahrens. In diesem Fall kann der Richter nämlich beschließen, eine rechtliche Vaterschaftsklage zu erheben. 

Heutzutage gibt es viele Online-Labore, die zuverlässige Vaterschaftsgewichte anbieten. Sie müssen lediglich DNA-Proben des Vaters, der Mutter und des Kindes einsenden. Die Ergebnisse liegen nach wenigen Tagen vor. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie sich über die Akkreditierung dieser Labors vergewissern. Verlassen Sie sich nur auf Profis, um sicherzugehen, dass die endgültigen Ergebnisse auch wirklich gut sind.