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Ja, Panik: The Taste and The Money
Warum man Ja, Panik hören sollte? Dafür gibt es gleich fünf Argumente in einem einzigen: intelligente Wortakrobatik meets deutschsprachigen Rock = ein Hörerlebnis vom Feinsten.
"Ein schwarzes Loch in meiner Brust, nur zu gut, dass ich damit nicht mehr leben muss." Solche Texte sind charakteristisch für Ja, Panik - und machen sie gleichzeitig auch sympathisch. Sie leben das Leben der Existenzialisten - denn leichtgemacht wird es aufstrebenden Rockmusikern in Österreich nicht gerade. Und mainstream Pop - das sind Ja, Panik glücklicherweise auch nicht.
"Wir
lieben den Bodensatz, das unverbildete, zerrissene Leben, das sich unter der
schönen Oberfläche dieser Stadt finden lässt."
so liest man im Manifest - äh: 6-Punkte-Programm - der Band. Wer noch Fragen zu
den Lyrics der Band hatte: Ja, so klar und deutlich sind auch die Songtexte.
Alle. Und vor allem auch alle so wunderschön formuliert, dass man es beinahe
poetisch nennen könnte.
Fazit: Melodiös und instrumental-gewaltig, so kommen die Songs von Ja, Panik daher. Charmant-dreckig mit viel Humor - wer hätte gedacht, dass nach Falco doch noch gute Musik aus Österreich kommen wird.
Elisa Jannasch
Mehr Informationen unter:
Website:
www.ja-panik.com
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