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Ja, Panik: The Taste and The Money

 

Warum man Ja, Panik hören sollte? Dafür gibt es gleich fünf Argumente in einem einzigen: intelligente Wortakrobatik meets deutschsprachigen Rock = ein Hörerlebnis vom Feinsten.

 

The Taste and The Money ist bereits das zweite Album des österreichischen Quintetts Ja, Panik. Ganz klassisch haben sie sich aus einer ehemaligen Schülerband - Flashbax - weiterentwickelt. Allen voran Sänger, Gitarrist und Gründer Andreas Spechtl, der diese Texte und Lieder so überzeugend authentisch singt, dass man weiß: Er lebt diese Musik, und die Musik lebt ihn.

"Ein schwarzes Loch in meiner Brust, nur zu gut, dass ich damit nicht mehr leben muss." Solche Texte sind charakteristisch für Ja, Panik - und machen sie gleichzeitig auch sympathisch. Sie leben das Leben der Existenzialisten - denn leichtgemacht wird es aufstrebenden Rockmusikern in Österreich nicht gerade. Und mainstream Pop - das sind Ja, Panik glücklicherweise auch nicht.

"Wir lieben den Bodensatz, das unverbildete, zerrissene Leben, das sich unter der schönen Oberfläche dieser Stadt finden lässt." so liest man im Manifest - äh: 6-Punkte-Programm - der Band. Wer noch Fragen zu den Lyrics der Band hatte: Ja, so klar und deutlich sind auch die Songtexte. Alle. Und vor allem auch alle so wunderschön formuliert, dass man es beinahe poetisch nennen könnte.

 

Fazit:

Melodiös und instrumental-gewaltig, so kommen die Songs von Ja, Panik daher. Charmant-dreckig mit viel Humor - wer hätte gedacht, dass nach Falco doch noch gute Musik aus Österreich kommen wird.

 

Elisa Jannasch

 

Mehr Informationen unter:

Website: www.ja-panik.com

Myspace: www.myspace.com/japanik 

Revolver Promotion Website: www.
revolverpromotion.de