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„Du wirst mal eine ganz Große…“
Bei schlechten Nachrichten irrt sich der Wetterdienst nie. Tatsächlich wurde dieser Tag als der letzte schöne Tag des diesjährigen Altweibersommers angekündigt. Und so ist es auch: warm, ein paar Sonnenstrahlen und urgemütlich. Genauso gemütlich wie das kleine Kölner Café, in dem ich die junge Nachwuchsautorin Dana Bönisch treffen will. Eigentlich wollte sie mich dort treffen, schließlich hat sie den Heimvorteil. Wir lassen uns also in dem letzten Rest Sommer nieder und sie erklärt mit einem Grinsen, dass sie sich gar nicht mehr so sicher war, ob das auch wirklich der richtige Tag sei. Wenigstens überkommen also nicht nur mich solche Zweifel! Auf den ersten Blick sympathisch und nett ist sie. Und sie lacht viel. „Ob die von der Young Miss überhaupt wissen, dass ich damals ihren ersten Kreativ-Wettbewerb gewonnen hatte?“ Hat sie nämlich und ihre Kurzgeschichte „Most mad and moonly“ ist 2000 in der YM-Anthologie zum großen Schreib- und Fotowettbewerb „Was ist Liebe?“ (rororo) veröffentlicht worden.Früh übt sich also, wer eine wahre Meisterin werden will? Dana winkt nur ab. Ihre erste Veröffentlichung hatte sie schließlich schon mit 16. Ach na dann, und überhaupt meinte sie, „Ich hab das Schreiben schon ein bisschen in die Wiege gelegt bekommen: Mein Papa ist Journalist, hat aber nie Geschichten geschrieben, sondern immer nur Sachbücher und er hat eben journalistisch gearbeitet. Aber meine Oma hat auch geschrieben. Nur so kleine Geschichten, für sich, die nicht veröffentlicht worden sind.“ Das erklärt einiges. Und der Papa war es auch, der ihr früher immer die jetzt-Magazine der Süddeutschen Zeitung mitbrachte. Und 1998 las sie dort einen Aufruf zu einem Schreibwettbewerb zum Thema Schule. Beinahe klar, dass es „Paul Sky und die World Invaders“ ohne Probleme bis in das fertige Buch „Freistunde. Schüler erzählen aus ihrem Leben nach dem Stundenplan.“ (KiWi) schaffte. Als ich den Titel höre, muss auch ich lachen. „Möchtest du mir irgendwas dazu erzählen?“ – „Nee. Am besten liest du die selber!“ Also gut, klingt ja sehr vielversprechend. „Ich habe eigentlich schon immer vor mich hingeschrieben. Früher habe ich dann immer meinen Verwandten – anstatt Bilder zu malen – Geschichten geschrieben, die schlimm und süß gleichzeitig waren. Viele Tiergeschichten am Anfang und dann habe ich so einen Fantasy-Flash bekommen und nur noch Fantasy-Geschichten geschrieben. In der Pubertät kamen so kitschige Love-Storys, mit Happy-End, und danach wurde es ein bisschen ernsthafter. Diese „Freistunde“-Geschichte war auch meine erste Veröffentlichung.“ Erzählt sie und wirkt dabei noch sympathischer. Und was macht eine Schriftstellerin mit dem Hang zu Fantasy, Kitsch und ausgefallenen Artikeln sonst noch so? „Musik ist meine große Leidenschaft. Die bedeutet mir richtig viel. Ash habe ich schon mit 16 entdeckt, als sie ihr erstes Album draußen hatten. Da hab ich mich richtig verliebt, in die Musik, in die Stimme, und wusste erst auch gar nicht, wie die überhaupt aussehen. Aber der ist auch richtig schön, der Sänger. Ja, und seitdem ist das auch wie der Soundtrack zu meinem Leben. Bei Musik ist das Hören das Wichtige, und zu Konzerten gehen, und bei Literatur ist es das Schreiben, nicht so sehr das Lesen. Literatur begleitet mich ja schon mein ganzes Leben lang, durch die Schule, dann der Deutsch-LK und jetzt studier ich das.“ Also doch! Der Kreis schließt sich, fast scheint es, als wäre Dana Bönisch ohne ihre Literatur nur ein halber Mensch. Und genau das bestätigt sie auch lachend: „Ich wollte schon immer etwas in Richtung Journalismus machen, aber im Moment ist das durchs Bücherschreiben wieder etwas weiter weg gerückt. Oder ich werde Autorin, oder am besten beides. Am liebsten würde ich später Bücher schreiben und nebenbei noch jeden Tag in eine Redaktion gehen. Mein Traum wäre es, irgendein Magazin mit aufzubauen, also von Anfang an mit dabei zu sein.“ Und so sitzen wir in dem Café, Dana rührt in ihrem Café au lait und erzählt und lacht. Ich genieße meinen Kaffee, erzähle und frage zwischendurch mal nach und schmunzle. Wir entdecken Gemeinsamkeiten, zum Beispiel unsere Liebe zur Sprache. „Bei mir ist das so, dass ich viele Bücher mehrmals lese, die mir gefallen. Jetzt hab ich zum Beispiel zum dritten Mal ‚Der Gott der kleinen Dinge’' von Arundhati Roy, einer Inderin, gelesen. Die hat so eine wunderschöne eigene Sprache entwickelt, einfach nur schön. Das ist auch mit am Wichtigsten: sich nicht in so ausgelatschten Metaphern zu bewegen, sondern eigene Worte zu finden. Weil die Dinge dadurch ja neu oder noch mal anders rüber gebracht werden.“ Und Wortkreationen sind eindeutig auch Danas Spezialgebiet, denn vor einiger Zeit kannte ich weder ‚Rocktage’ noch ‚Gummispülhandschuhtage’. In ihrem Roman beweist Dana a) das Gegenteil (natürlich kennt jeder von uns diese Tage!) und b) deren Notwendigkeit. Und zaubert bestimmt jedem Leser ein Lächeln ins Gesicht. Ihre Kreativität lebt sie aber nicht nur beim Schreiben aus, sondern auch bei ihrem anderen Hobby: „Was ich sonst noch so mache, ist Filmen. Ich hab eine kleine Digitalvideokamera und versuche, alles ein bisschen festzuhalten. Allerdings mach ich das noch nicht so lange und manchmal ist das aber auch umständlich. Es dauert so wahnsinnig lange, bis sich die Freunde dran gewöhnt haben und nicht mehr ständig sagen, ‚Ach nee, heut will ich aber nicht gefilmt werden’ und die Filmerei einfach als Bestandteil akzeptieren. Aber wenn es dann klappt, ist das schön zu sehen, wie es dann rüber kommt. Und das ist dann noch eine Möglichkeit, etwas Festzuhalten, neben dem Schreiben. Aber ich bin immer so kopflos: Ich fang immer so was an und bring’s dann nicht zu Ende. Ich hab jetzt schon ganz viel Filmmaterial und ein Programm zum Schneiden, aber noch schaff ich es einfach nicht.“ Früher hatten ihre künstlerischen Fähigkeiten weniger Auswirkungen auf ihren Freundeskreis, waren aber mindestens genauso spektakulär. „Ich hab auch gemalt früher. Es war schon so gut, dass es in Kunst mal zu einer Eins gereicht hat, aber es hatte nicht viel mit künstlerischem Anspruch zu tun, glaub ich. Ich hab das halt geliebt, mit diesen Ölfarben rum zu matschen und ganze Nachmittage im Garten zu sitzen, wie man das so in der zehnten, elften Klasse in den Sommerferien noch gemacht hat. Aber es hat dann auch irgendwann aufgehört. Aber das Schreiben ist immer geblieben.“ Aber ganz aus ihrer Haut kann auch Dana nicht. Und so berichtet sie ganz stolz, als wir auf das Cover zu sprechen kommen: „Deswegen bin ich auch so froh, dass ich bei KiWi gelandet bin: Ich durfte so viele Ideen mit einbringen. Und ich habe gesagt, ich möchte unbedingt einen Frosch auf dem Cover. Ich hab mit meiner Digitalkamera, die auch fotografieren kann, halt einen Entwurf gemacht, wo der Frosch so halb auf dem Bild ist, und die Fotografin hat das dann auch noch mal fotografiert, aber es ist schon mein Entwurf. Was ich auch schön finde, ist das Bild: Das kommt ja ganz zum Schluss in dem Buch mit den Fröschen, die raus springen, was schon auf dem Cover angedeutet, aber erst ganz spät aufgelöst wird. Und genau der Frosch sitzt jetzt auch bei mir im Regal, der Gummifrosch.“ Dass ich diesen Gummifrosch erst einmal für ein lebendiges Exemplar gehalten habe, spricht für das Bild. Oder für meine Unkenntnis und meine Abneigung gegen diese grünen Hüpfer. Studieren, Bücher schreiben, ab und mal ein Praktikum in den verschiedensten Redaktionen, Freunde, Familie, die Filmerei – von dieser Vielseitigkeit kann einem schnell der Kopf schwirren. Nicht aber Dana – sie scheint voller Energie zu stecken, die sie unbedingt loswerden und in ihre neuesten Projekte stecken will. Was sie macht, macht sie richtig. Denn immer, wenn sie von ihren Hobbys und Leidenschaften spricht, strahlen ihre Augen noch mehr und man sieht, dass dies ihr Leben ist. „Als ich mit ‚Rocktage’ angefangen habe, war ich im Super-Abi-Stress, in der Abi-Lernerei. Und gerade da hatte ich soviel Inspiration und keine Zeit. Vielleicht habe ich aber gerade da den Ausgleich gebraucht, dass ich angefangen habe gleichzeitig zu schreiben. Ganz komisch, immer wenn ich viel Stress habe, kann ich ganz gut schreiben. Ich hab auch keine Ahnung, warum das so ist. Ich hab das immer so phasenweise: Ich kann beispielsweise durch die Stadt gehen und mich von jedem kleinen Ding inspirieren lassen und alles wird dann später in eine Geschichte eingebaut, so dass ich später, wenn ich die Geschichte lese, gar nicht mehr genau weiß, woher ich das hatte. Und dann hab ich wieder Phasen, wo das gar nicht geht, wo ich dann irgendwie so scheuklappenmäßig durchs Leben laufe und wo ich gar nichts in Geschichten umbauen kann.“ Dana zählt zu der Generation junger Nachwuchs-Autoren, die mit ihrer Kreativität das Leser-Land begeistern. Und vor allem mit ihrem Stil und ihrer Frische, die ihr Alter mit sich bringt. Denn sie ist wirklich noch jung – und daher auch um so vielversprechender. „Ich hatte die Geschichte schon lange im Kopf und zwar hatten wir in Deutsch vor Ewigkeiten mal ‚Die Leiden jungen Werther’ durchgenommen und abschließend hatte unser Lehrer die Frage in den Raum geworfen, ‚Was glaubt ihr, könnte so eine Figur heute noch existieren, könnte eine Geschichte heute noch so verlaufen?’ Und da hab ich mir irgendwie Gedanken drüber gemacht und die Gedanken auf Eis gelegt, bis mir die Idee zu der Figur kam. Und bei Werther ist es ja auch so, dass er dieses Problem hat, seine Sehnsucht nach eigenen Grenzen nennt er das immer, also durch die Welt durchdringen zu können. Ich hab mich da schon ein bisschen dran angelehnt, wenn es dann auch ironisiert wurde, dadurch dass Goethe da auch selber aufgetaucht ist. Ein Jahr hab ich dann für ‚Rocktage’ gebraucht. Und zum Schluss war ich mit meinen Eltern in den Semesterferien ganz geruhsam in Holland am Strand und hab das dort zu Ende geschrieben. Ich lag dann jeden Tag in den Dünen und das war schon ganz idyllisch.“ Und klar – auch Holland-Einflüsse sind in dem Buch zu spüren. Wieviel Dana Bönisch steckt denn nun eigentlich überhaupt in ihrem Debütroman? „Man lebt ja nicht im Vakuum, also alles, was man sieht, fließt wahrscheinlich immer mit ein in die Geschichten. Das ist schon meine Lebenswelt, meine Musik, die da mit drin steckt. Und ich kenn auch dieses Gefühl, unter dem die Hauptfigur leidet, dass die Zeit so schnell vergeht und man sich irgendwie unecht fühlt und so nicht da, das kenn ich auch. Aber ich habe nur durchgespielt, wie es wäre, wenn es wirklich schlimm wäre. Und das ist es bei mir ja nicht. Aber von der Geschichte selbst habe ich nichts erlebt.“ Bei den meisten Autoren – gerade bei den jungen – ist der Weg von der fertigen Geschichte bis hin zu einer Veröffentlichung ein sehr langer und steiniger. Ist Dana einfach nur ein Glückskind oder musste auch sie hart dafür arbeiten? “Die Lektorin von KiWi, Kerstin Gleba, kannte ich schon seit meiner Zeit beim jetzt-Magazin. Und die hat mir halt schon immer gesagt, dass ihr sehr gut gefällt, wie ich schreibe, und dass sie meine Geschichten mag. Als ich dann mein erstes Praktikum mit 17 dort gemacht habe, haben wir uns auf einen Kaffee getroffen und da fragte sie, ob ich mir nicht vorstellen könnte, auch mal was längeres zu schreiben. Da hatte ich aber noch Angst davor, so etwas anzufangen und hatte auch keine richtigen Ideen. Es hat so richtig lang gedauert, bis dann diese Geschichte in meinem Kopf war. Nach der Hälfte hab ich die eben an Kerstin geschickt. Und nach ihrem OK hab ich weiter geschrieben und es war relativ schnell klar, dass es veröffentlicht werden soll. Und dann kam dieser Tag, mir ging’s total schlecht, es hat geregnet und ich stand an der Uni unter meinem Schirm und war total frustriert wegen irgendwas und ich hatte dann nur Kerstins Stimme auf der Mailbox, die meinte, Ja, wir müssen mal reden wegen deinem Buch. Und da wusste ich schon, das war positiv gemeint, das kann nur gut werden.“ Mittlerweile ist das Buch gedruckt, die Erstauflage nicht unbedeutend und Dana Bönisch muss sich der Aufmerksamkeit der Welt stellen. „Die Resonanz bei der ersten Lesung war gut. Ich kam da rein und war total erstaunt. Es war so voll, die Leute saßen auf dem Boden und am Rand. Nachher stand unter meinem Plakat ‚Lesung ausverkauft’ und ich war vorher schon ziemlich aufgeregt. Aber als ich da saß, war ich eigentlich ruhig, weil ich wusste, dass es ok ist, wenn ich lese. Und dann habe ich 50 Minuten gelesen und das war sehr schön, echt toll. In erster Linie war es mir aber einfach wichtig, das Buch so in den Händen zu halten mit Cover und allem drum und dran, das ist schon mal total schön und alles andere lasse ich jetzt auf mich zukommen. Mir war es auch nie bewusst, als ich geschrieben und dann den Vertrag unterschrieben habe, dass ich Interviews geben muss und so. Das ist schon alles ein bisschen unheimlich.“ Spricht’s und lacht bei diesem Satz. Und irgendwie scheint ihr das alles nicht zu missfallen, denn schon im nächsten Atemzug erzählt sie von den kommenden Lesungen auf der Frankfurter Buchmesse, in Köln, bei Eins Live, mal mit und mal ohne kiwi-Kollegen Benjamin Lebert. Wie aber schreibt man denn nun ein gutes Buch? Verrat uns doch einfach ein bisschen von deinem Geheimrezept! „Grundvoraussetzung fürs Schreiben ist der Drang zum Schreiben. Man kann sich nicht hinsetzen und sagen, ok, ich will jetzt ein Buch schreiben. Das hab ich ja auch nicht gemacht. Ich hab ja zuerst gedacht, das wird eine Kurzgeschichte, bis sich das immer weiter entwickelt hat. Es hat bei mir ja total lange gedauert, bis die Geschichte angefangen hat. Man darf sich auf keinen Fall so einen Druck machen. Wenn man gerne schreibt und es wirklich tief aus einem kommt, dann einfach an Magazine und Zeitschriften schicken und sehen, was passiert. Zum Schreiben selbst kann ich keine Tipps geben, weil ich selbst nicht weiß, wie das vor sich geht. Ich könnte nie so einen Leitfaden schreiben.“ Hmm, na gut, dann probieren wir Amateur-Schreibwütigen das eben auch – ohne Leitfaden. „Ich weiß noch, als ich meinem Vater mal so eine Geschichte zum Geburtstag geschrieben habe, da war ich acht, hat er mir einen kleinen Zettel geschrieben und mir morgens hingelegt, ‚du wirst mal eine ganz große Schriftstellerin, da bin ich mir jetzt schon sicher!’“ Und dessen bin ich mir auch ganz sicher – wenn sie es jetzt nicht schon bewiesen hat.
Tobias Puck wird von den meisten nur Puck genannt. Aber die meisten kennen ihn auch nur oberflächlich, denn sein Freundeskreis ist übersichtlich klein. Da wäre zum einen Mo. Mit Mo trifft er sich, die beiden reden an einander vorbei, was aber sehr tröstlich sein kann. Mo ist vor allem da, wenn Puck Gras brauchte. Und Gras war wichtig, denn manchmal konnte ihn das den Rocktagen näher bringen. Und dann ist da noch Lilli. Mit der er nicht ins Bett wollte, was sie ihm ein wenig übel nahm. Aber schließlich sind sie ja Freunde. Herr Hürdiye - nun ja, ein Freund ist er nicht direkt, aber dafür Kiosk-Besitzer und er unterhält sich mit Puck gern über Fußball, und dabei ist Puck noch nicht mal begeisterter Fußball-Anhänger. Seine besten Freunde sind sowieso grün und ziemlich ruhig, denn sie hocken in einem Terrarium. Und - sind Laubfrösche. Und an manchen Tagen ist da noch Goethe. Johann Wolfgang philosophiert ganz gern mal mit ihm, wann immer Puck das Bedürfnis danach hat. Puck führt also ein ganz normales Durchschnittsleben, nicht sonderlich aufregend, aber immer auf der Suche nach dem, was seine Sehnsucht stillen wird. Nach einem ziemlich verqueren Tag und einer Uni-Party sitzt es dann auf einmal im strömenden Regen neben ihm, lächelt ihn mit Augen wie Placebo an und hat unglaublich lange Beine. Gwen heißt es und ist Pucks Antwort auf all seine Fragen. Mit Gwen, dem Mädchen mit dem schönen Namen und den noch tolleren Augen, kann er sich unterhalten, denn sie scheint seine Seelenverwandte zu sein. Wäre da nicht ihr Freund, der natürlich Pucks Plan von der großen Liebe mächtig stört. Der andere, fast noch unüberwindlichere Haken ist, dass Gwen einfach nicht merkt, dass die beiden füreinander geschaffen sind.
Dana Bönisch schreibt in einem
erfrischenden, hinreißenden Stil. In ihrem Debütroman präsentiert sie sich als
die Meisterin der Wortkreationen, die manchmal niedlich, oft abstrus, aber immer
sehr passend sind.
Elisa Jannasch zuerst veröffentlicht auf:
Dana Bönisch: Rocktage
Broschiert - 158 Seiten - Kiepenheuer &
Witsch
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